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Was ist das besondere an der CEREC®-Methode?

  1. Naturgetreue, zahnfarbene Versorgung durch die Verwendung von Keramik.
  2. Klebetechnik ermöglicht einen zuverlässigen Verbund zwischen der Keramik und dem Zahn.
  3. Bruchgefährdete Zahnanteile müssen nicht immer weggeschliffen werden, sondern werden alleine durch die Klebetechnik geschient.
  4. Metallfreie Versorgung. Viele Menschen reagieren auf Metalle allergisch oder überempfindlich.
  5. Deutlich verminderte Temperaturempfindlichkeit nach dem Einsetzen. Keramik ist durch seine Materialeigenschaften von allen verfügbaren Dentalmaterialien dem natürlichen Zahn am ähnlichsten. Im Vergleich zu einer metallhaltigen Versorgung bedeutet dies eine wesentlich geringere Wärmeleitfähigkeit.
  6. Das zu ersetzende Zahnteil wird aus einem industriell gefertigten Keramikblock mit garantierter Güte geschliffen, Verarbeitungsfehler im zahntechnischen Labor sind ausgeschlossen.
  7. Seitenzahnversorgungen sind in einer einzigen Sitzung möglich, das Anfertigen von Provisorien und eine zweite Sitzung zur Eingliederung entfallen.
  8. Ästhetisch schöne, vom natürlichen Zahn kaum mehr unterscheidbare Frontzahnkronen sind möglich. Aufgrund der ästhetischen Farbanpassung ist dafür allerdings ein zusätzlicher Laborarbeitsgang erforderlich, so dass eine zweite Sitzung erforderlich wird.
  9. Zahn-Substanzschonende Behandlung durch Verblendschalen (Veneers) zur Verbesserung von Zahnfarbe oder Zahnform und Korrektur leichter Stellungsfehler ohne unnötige Zahnsubstanz abzuschleifen.
  10. Inzwischen ist die Technik auch für kleine und mittelgrosse Brücken ausgereift und anwendbar (maximale Spannenlänge - technisch bedingt - 40 mm).