Ziel des gesamten Praxisteams ist es, mit unseren Patienten zusammen eine optimale Mundgesundheit zu erreichen.

Als Teil des gesamten Organismus ist die Zahngesundheit wichtig für das körperliche und seelische Wohlbefinden. Kranke Zähne können sich negativ auf ganze Organsysteme auswirken und die Heilung zahlreicher Erkrankungen behindern. Ein intaktes schönes Gebiss wiederum steigert die Attraktivität, und damit auch das seelische Gleichgewicht.
Somit gehören schöne Zähne ebenso zu einem gepflegten Aussehen wie Kleidung, Frisur oder Kosmetik.

Ein sauberer Zahn wird nicht krank!
Diese Erkenntnis ist der Kernpunkt aller Bemühungen in der Vorsorge (= der Prophylaxe).
Sie dient zur Vorbeugung der beiden Haupt- Zahnerkrankungen: Karies und Parodontalerkrankungen (Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates).

Karies, so wird der Prozess bezeichnet, der durch Auflösung der Zahnsubstanz zu Löchern in den Zähnen führt. Im Mittelalter glaubte man für das Aushöhlen der Zähne sei ein Zahnwurm, der sich im Zahn befindet, verantwortlich - und wenn man mitunter beim Ausbohren einer Karies die Aushöhlungen im Zahn findet, kann man diese Vorstellung gut verstehen.

Neben der Karies sind die Parodontalerkrankungen - im allgemeinen Sprachgebrauch auch Parodontose genannt - das zweite große Problemfeld,
das es in der zahnärztlichen Praxis zu behandeln gilt. Die Parodontitis ist eine bakteriell bedingte Entzündung, die sich in einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontium) zeigt.

Informationen über die CEREC®-Methode - Naturgetreue, zahnfarbene Versorgung durch die Verwendung von Keramik. CEREC (steht für CEramic REConstruction) ist ein CAD/CAM Computer, mit dem die Herstellung zahnfarbener Keramikfüllungen in nur einer Sitzung möglich ist.

In einem optimalen Kausytem treffen die oberen und unteren Zähne gleichmäßig aufeinander, dabei werden Zähne, Kaumuskulatur und die Kiefergelenke harmonisch belastet. Wird dieses System gestört (Craniomandibuläre Dysfunktion), kann es zu zahlreichen Beschwerden kommen.

Ist ein Zahn durch Karies ausgehöhlt oder zerstört, so ist es erforderlich, die gesamte kariös erweichte Zahnhartsubstanz zu entfernen um den Zerstörungsprozess aufzuhalten. Nach dem Entfernen der kranken Zahnsubstanz verbleibt ein kleines oder großes Loch, das wieder aufgefüllt werden muss.

Ist z.B. durch eine tiefe Karies der Zahnnerv so schwer geschädigt, dass der Zahn unaufhörlich schmerzt, so bleibt als letzter Ausweg vor der Entfernung eines Zahnes die Wurzelbehandlung. Solche Zähne können dann häufig noch viele Jahre ihren Kaudienst erfüllen.

Sobald Zähne fehlen wird der Aufwand die Kaufähigkeit wieder herzustellen wesentlich größer.
Abhängig von der Anzahl und Lokalisation der fehlenden Zähne gibt es einige Möglichkeiten der Wiederherstellung.

Implantate sind künstliche Zahnpfosten, meist aus Titan, die in den Kiefer eingesetzt werden, fast wie eine Schraube. Nach einer 3 - 6 monatigen Einheilzeit kann auf ihnen Zahnersatz befestigt werden - die Suprakonstruktion.

Die Zähne als Teil des Ganzen Während die klassische Schulmedizin die Krankheiten nur am lokalen Geschehen behandelt, will die ganzheitliche Medizin den Menschen eben in seiner Gesamtheit betrachten, nicht nur am Ort des Geschehens.

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